Die beiden Quereinsteiger Lisa und Jakob geben sich nicht damit zufrieden rein ökologisch zu wirtschaften, sondern haben sich die Landwirtschaft ohne chemisch-synthetischen Pflanzenschutz und den Humusaufbau zur Aufgabe gemacht. In ihren Augen könnten wir den Klimawandel stoppen, wenn wir die Landwirtschaft weltweit mit regenerativen Methoden betreiben würden.
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Die Welt von Lisa und Jakob steht auf drei Säulen: Ökonomisch, ökologisch und sozial. Körper, Geist und Seele. Das ist die Einheit, die den Wandel auf dem Hof des Wandels gestaltet. Vom klassischen südtiroler Apfelhof haben sie sich zu einem vielfältigen Betrieb entwickelt. Sie kennen die wichtige Rolle der Landwirtschaft im Rahmen der Klimaerwärmung und arbeiten deshalb in einem no-dig Marketgarden und in einem Agroforstsystem.
"Wenn wir Landwirtschaft richtig und regenerativ betreiben würden, könnten wir die Klimaerwärmung stoppen."




